Partnerschaft Kolumbien - Bistum Aachen
http://kolumbienpartnerschaft.kibac.de/index.html?mode=detail&action=details&siteid=1031687&type=news&nodeid=e2537c68-377f-4546-8b53-b785c21f80b7

Partnerschaftlich verbunden - das Bistum Aachen und die Kirche Kolumbiens

 
 
 
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Auch zur Heiligtumsfahrt 2014 waren viele Menschen aus Kolumbien in Aachen zu Gast. Auf der Bühne im Aachener Hof gab es ein ganzes abendfüllendes Programm im Zeichen der Partnerschaft. © Domkapitel Aachen / Angelika Kamlage

 
 
 

Nach Beschluss des Bistumstages richtete 1999 das Bistum Aachen einen Partnerschaftsrat ein, der das Gremium des Bistums für die Koordination der Partnerschaftsarbeit mit der Kirche in Kolumbien ist.

Dieser wurde 2010 durch die bischöfliche Kommission für die Partnerschaft mit der Kirche in Kolumbien abgelöst.  Ihr Ziel ist es, die seit 50 Jahren unterschiedlich gewachsenen Formen der Partnerschaft in den Bereichen der Priesterausbildung, der Solidaritäts-, Friedens- und Menschenrechtsarbeit sowie der Bildungsarbeit zu stärken bzw. auszubauen und sie als Modell weltkirchlicher Weggemeinschaft erfahrbar zu machen.

 
 
 
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Ursachen und Handlungsansätze: Podiumsdiskussion am Donnerstag, 23. Juni, 15.30 bis 17.30 Uhr Mehr

„Keine Angst vor Fremden, Flüchtlingen oder einer Islamisierung“

Kardinal Kasper beim Fest der Weltkirche zur Verleihung des Karlspreises an Papst Franziskus Mehr

Weltkirchliches Fest auf dem Katschhof

Kirchliche Hilfswerke informieren anlässlich der Verleihung des Karlspreises zum Thema Flucht Mehr

Nein zum Staudamm am Tapajós

Petition für die Rechte der Munduruku und der Flussanrainer am Tapajós Mehr

missio: 2,18 Millionen Euro für Flüchtlingsarbeit im Nahen Osten

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Jetzt gibt es wohl kein Zurück mehr

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Auf den Spuren der Globalisierung

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Nein zum Staudamm am Tapajós

Petition für die Rechte der Munduruku und der Flussanrainer am Tapajós

Die brasilianische Regierung möchte in Nordbrasilien am Fluss Tapajós fünf Großstaudämme bauen, um Energie zu erzeugen und den Fluss für die Binnenschifffahrt besser zu erschließen.

Durch den Großstaudamm São Luiz do Tapajós sind 80.000 Menschen in der Region betroffen. Sie möchten den Staudamm verhindern und fordern ihr Recht auf Mitbestimmung ein! Um dieses Anliegen zu unterstützen, wollen wir in Deutschland 10.000 Unterschriften sammeln.

Fordern Sie gemeinsam mit MISEREOR und unseren brasilianischen Partnerorganisationen die brasilianische Regierung auf, den Staudammbau zu stoppen und die indigene Bevölkerung gemäß der ILO-Konvention 169 zu beteiligen. Bitte unterschreiben Sie und geben uns somit Ihre Stimme.


Von Anja Klingbeil

Veröffentlicht am 09.03.2016

 
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